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Die Hilfe hat im Laufe der Jahre immer mehr Struktur gewonnen, heute umfasst sie wirklich alle Phasen der Erkrankung:
- in der Klinik: psychosoziale Betreuung, finanzielle Unterstützung, Wohnen im Otto-Haus, Musiktherapie, Ausstattung der onkologischen Station in der Hedwigsklinik mit Personal und Geräten.
- nach der Erkrankung: Unternehmungen mit Kindern und Eltern, Familienwochenenden mit psychologischer Begleitung, Erfüllung von „Herzenswünschen“ von Kindern und Jugendlichen, Seminare, Elterncafé therapeutisches Reiten (mit Pater-Rupert-Mayer-Zentrum und Bischof-Wittmann-Schule).
- in der letzten Phase des Lebens: wir begleiten bei einem Sterben zu Hause in der Familie durch das Palliativprojekt PPP, Arbeitskreis trauernder Familien.
Ganz wesentlich ist das Elternhaus.
Die Kinderkrebsstation befindet sich zum jetzigen Zeitpunkt noch in der Klinik St. Hedwig. Im Augenblick entsteht ein Erweiterungsbau (Kuno) am Gelände der Uniklinik. Dann hat die Kinderuniversitätsklinik 2 Standorte: einmal in der Hedwigklinik (Steinmetzstraße) und zum anderen am Universitätsklinikum (Franz-Josef-Strauß-Allee). Die onkologische Station wird an die Uniklinik verlegt werden.
Das heutige Elternwohnhaus mit rund 1.400 Übernachtungen pro Jahr liegt dann an der falschen Stelle. Der Verein ist daher gezwungen, den bisherigen Standort aufzugeben und ein neues Elternhaus zu bauen. Grund und Boden stellt das Klinikum bzw. der Freistaat Bayern.
Der Verein trägt die Baukosten in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro.
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