RC Bayreuth-Eremitage Ämterübergabe 2009 Warm, aber nicht zu heiß waren die äußeren Bedingungen der Ämterübergabe 2009.
Bei Häppchen, Prosecco und nicht
alkoholischen Getränken sammelten sich die zahlreichen Freunde, Partner und
Gäste im Biergarten der Schlossgaststätte, während die Musikband „Back to you“
durch die weit geöffneten Flügeltüren den Stehempfang schwungvoll und dezent
begleitete.
Präsidentin Treibert begrüßte
lächelnd und sichtlich erleichterter als sonst die Gäste.
Bevor sie den Führungsstab weitergab
und sich, wie sie bemerkte, 10 kg leichter fühle, vollzog sie als Präsidentin
zum letzten Mal offiziell die Regularien. Zur Überraschung von Freund
Rosenschon und den meisten Anwesenden überreichte sie ihm die
Paul-Harris-Fellow-Auszeichnung für seine langjährigen Verdienste für die
rotarische Sache.
Rückblickend auf ihr rotarisches
Jahr unter dem Motto „Rotary bewegt“ besann sie sich auf die psychischen und
physischen Bewegungen im Club. Zahlreiche Projekte in einem Gesamtvolumen von
ca. 30.000 € konnten verwirklicht werden, wobei ihr die Hands-On-Projekte vor allem
am Herzen lagen.
Es folgte die allseits bekannte
„Umsteckung“ der Präsidentennadel. Als Pastpräsidentin wünschte Freundin
Treibert dem frisch ernannten Präsidenten Freund Haupenthal Glück und viel
Erfolg und erhielt als Dank für ihre erfolgreiche Präsidentschaft einen
Blumenstrauß der besonderen Art überreicht.
In seiner ersten Rede als Präsident
stellte sich Freund Haupenthal selbst die Frage wer der neue Präsident ist, der
den Club als Kapitän durchs nächste Jahr steuern wird.
Er sei in erster Linie
Familienmensch, ein Vater von drei noch nicht volljährigen Kindern. „Ein Vater
gibt keinen Rat, er gibt das Vorbild“ zitierte der Präsident, und er hoffe, im
folgenden rotarischen Jahr ein gutes Vorbild für den Club zu sein.
In zweiter Linie sei er, F.
Haupenthal, Ingenieur, was soviel bedeutet wie „ein fein berechnender Mensch“,
für den gelte: Ein zur Hälfte gefülltes Glas ist nicht halb voll oder halb
leer, sondern einfach doppelt zu groß. Übertragen auf sein Motto für das
nächste Jahr bedeutet das: Mehr
Einfachheit, mehr Pragmatismus, mehr
Klarheit, mehr Tun als Reden, sein Jahresmotto lautet:
„Miteinander – Füreinander – für
Andere“.
Nach dieser erfrischenden Rede
folgte noch der visuelle Jahresrückblick, der äußerst witzig und unterhaltsam
von Past-Präsidentin Treibert und ihrer Sekretärin gestaltet worden ist.
Das offizielle Meeting war nun zu
Ende, die Veranstaltung selbst, bei launiger Unterhaltung und gutem Essen und
Trinken, endete erst eine halbe Stunde vor Mitternacht, denn der Protokollant
verließ als letzter das Lokal.
Stephan Jöris
Freitag, 24. Juli 2009/web493
Letzte Änderung: 12.07.11/web493